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Denim (allenpaintcompany@sbcglobal.net)
Datum:Sa 01 Aug 2009 15:03:44 CEST
Betreff:giWuBKTzvFwWHnS
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Name:
scuko343 (scuko71@scuk.pl)
Datum:So 21 Dez 2008 13:30:25 CET
Betreff:urXLcaqxda
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Name:
scuko353 (scuko72@scuk.pl)
Datum:So 21 Dez 2008 10:44:25 CET
Betreff:wUumwIapmwaS
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Name:
scuko9 (scuko207@scuk.pl)
Datum:Sa 20 Dez 2008 22:36:39 CET
Betreff:QSwuJbhLttYjZFsUR
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Name:
jonn3 (scuko128@scuk.pl)
Datum:Di 09 Dez 2008 06:22:25 CET
Betreff:JQwUccbqwg
 Zur Information: Diese Website ist nicht dazu gedacht, irgend welcher Art eigene Werbung zu verbreiten. Ich bitte die betreffenden Personen deshalb, dies ab sofort zu unterlassen. Alle Einträge werden wieder gelöscht! Gott segne Sie, Atmin. the aging; ga car insurance hbpg; online casino legal =]]; find cheper car insuanc 8756; poker cips card shuffler bherz; regitryfix ringtone gifts evence :-[; bad driving record auto inurance szoq;
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Name:
Täubchen (k-ingerl@web.de)
Datum:Mo 12 Jul 2004 21:25:34 CEST
Betreff:Jesjaja 43,18-19
 Diese Predigt enstand auch im März 04, als ich Jesaja las...sie paßt so gut in unsere momentane Situation: Jesjaja 43,18-19 >>Gedenket nicht an das Alte und achtet nicht auf das vorige. Denn siehe, ich will ein Neues machen, jetzt soll es aufwachsen und ihr werdet`s erfahren,dass ich Wege in der Wüste machen und Wasserströme in der Einöde!<< Das sind super Verheißungen,aber auch liebevolle Ermahnungen!!! Nehmen wir mal Vers 18 unter die Lupe: Wir Menschen denken doch immer wieder, was mal war, wie schön es war als...usw...,doch Gott will, dass wir unseren Blick nicht auf Vergangenes werfen, uns davon beirren,vereinnahmen lassen. Nein, ER will, das ER unser Mittelpunkt ist, in Allem! Wenn wir uns immer wieder umsehen, läuft der Pflug irgendwo hin, in eine falsche Richtung...was dem Feind natürlich gelegen kommt. Vergessen wir nie, wir stehen hinter dem Pflug und Jesus zieht ihn, wenn wir den Blick auf IHN richten ,ziehen wir gerade Furchen, sehen wir immer nach hinten, wird es chaotische Furchen geben. Und wenn wir dann Samen streuen, wächst alles in einem unübersichtlichen Chaos, kreuz und quer! Vers 19: GOTT WILL NEUES schaffen - wie wunderbar,nicht wahr? Doch lassen wir IHM auch den nötigen Freiraum dazu? Wie oben schon beschrieben, müssen die Furchen geradlinig sein, dann kommt die Saat dazu und es wird aufwachsen, ohne Kreuz und quer Furchen,schön anzusehen, eben in Seiner Ordnung! Lassen wir zu, dass dies geschieht, dann haben wir ´ne Menge Segen drauf, all das dürre Land wird fruchtbar werden, der Saat wird es an nichts fehlen, es wird ein fruchtbares Land... Stellt euch mal einen Acker vor, der nicht (mehr) benutzt wurde...eine richtige Einöde, trocken,dürr...alles Unkraut... Doch der Verwalter des Ackers gibt ihn uns umsonst zum bebauen... Anstatt gleich den Pflug einspannen, schauen wir erstmal um uns herum...Ohje...soviel trockene Einöde, sooo wüst...ob das was wird? Mutlosigkeit macht sich breit! Doch wenn wir gleich mit dem Pflügen anfangen, wird die trockene, wüste Erde untermegt, die noch feuchte kommt nach oben, wie schön und kräftig das aussieht! Und wenn wir mit dem Pflug nach vorne gehen, nach vorne schauen, wird es nach einiger Zeit wie ein gepflegtes Feld aussehen... Aber wenn wir dann wieder zu oft nach hinten schauen, was wir bereits getan haben, oder das restliche trockene Land ansehen, dann verläßt uns sicherlich der Mut, werden schiefe Furchen entstehen, wir werden abgelenkt durch alles mögliche, der Kopf ist nicht mehr da, wo er hin sollte - der Blick nach vorne ist unser Ziel, sollte es zumindest, aber wenn wir das gelernt haben, nur nach vorne auf Jesus den Pflugführer zu sehen, werden wir bald ein fruchtbares Land haben, auf dem alles in der göttlichen Ordnung wächst, geradlinig und schön anzusehen... Da freut man sich doch auf das erste Blühen der Saat! Wollen wir also nach hinten sehen oder nach vorne auf den (Pflug)Führer JESUS? Das hat auch was mit Vertrauen zu tun - nur ER allein kann die Saat zum Wachsen bringen, doch die Furchen ziehen wir... Sind wir bereit dazu, geradlinige Furchen zu ziehen? Oder halten wir uns mit allen Negativen der Vergangenheit auf und ziehen schiefe Bahnen!? Ja, es hat auch was mit Bußbereitschaft zu tun, alles Alte können wir bei IHM lassen, denn ER will Neues in uns und durch uns schaffen - geben wir IHM ,was ER will - unser gesamtes Leben, alt und neu!!! Amen
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Name:
Täubchen (k-ingerl@web.de)
Datum:Mo 12 Jul 2004 21:22:11 CEST
Betreff:Bist du durstig?
 Hab grad mal gebuddelt in der Arche... Diese Predigt bekam ich im März/April...mir lag das so im Herzen... Bist du durstig? Jesaja ist mir einer der liebsten Propheten in der Bibel und einer ,der mich fasziniert... Zur Zeit überarbeite ich Kapitel 55, wo es um die "Einladung zum Gnadenbund Gottes" geht. Ich möchte mit euch gerade bei Vers 1 ein bisschen meine Gedanken mitteilen, die mir so im Herzen hängen geblieben sind: Vers 1a: Wohlan alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Wasser - ein Grundnahrungsmittel. ( Man stelle sich vor in einer Wüste zu sein,zu wandern und großen Durst zu haben!) Schrecklich die Vorstellung, man hat nicht genug Wasser dabei… Zuerst trocknet der Mund aus, man hat wirre Bilder vor sich(Wahnvorstellungen, dreht fast durch und zu guter letzt bricht der Kreislauf zusammen – Exodus! Wasser – ausser dem Wort Gottes das wichtigste in unserem leben! Wir alle brauchen Wasser zum Leben, weil wir sonst sterben würden, einfach verstrocknen, verstauben... JESUS – ER lädt uns ein, wenn wir durstig sind, zu IHM zu kommen, von IHM zu trinken, lebendiges Wasser!!! Welches Wasser ist damit gemeint? Natürlich das Wasser des Lebens - Gott – Jesus, selbst. Wie groß ist unser Durst eigentlich? So groß, dass wir schon fast am verdursten sind? Wenn ja, woher holen wir das Wasser? Aus der Welt, ein trübes Wasser, das nur momentan den Durst löscht und unseren Körper vergiftet? Oder bei Jesus, der klares Wasser gibt? Bei Jesus werdet ihr sagen - stimmt, aber stillen wir unseren Durst wirklich immer bei ihm? Oft meinen wir, dass wir das immer tun, aber der Feind ist ein Betrüger, und wenn wir nicht genau auf Gottes Wort, unseren Überwinder hören, IHN in uns haben, dann fallen wir auf den Betrüger herein und stillen unseren Durst bei ihm, ohne dass wir es sofort merken. Dadurch werden wir immer durstiger und langsam aber sicher, verdursten wir, als wenn wir Salzwasser getrunken hätten, wir sterben ab, wir werden vergiftet! Denn es ist trübes, verschmutztes Wasser! Deshalb müssen wir dieses reine, erfrischende Wasser suchen und wir werden es finden! In Jesaja 41,17 steht: Die Elenden und Armen suchen Wasser, und ist nichts da; ihre Zunge verdorrt vor Durst. Aber ich, der HERR, will sie erhören; ich, der Gott Israels, will sie nicht verlassen. Sondern ich will Wasserflüsse auf den Höhen öffnen und Brunnen mitten auf den Feldern und will die Wüste zu Wasserseen machen und das dürre Land zu Wasserquellen; Wenn wir nicht uns nicht auf die Suche machen nach dem lebendigen Wasser, werden wir an Geist, Körper und Seele vertrocknen, verdörren, absterben! Was heißt das, vertrocknen, absterben? Das heißt, wir entfernen uns vom guten Wasser (Gott) und trinken trübe Brühe, die uns krank macht! Doch wie merkt man den Unterschied ob es vom Feind oder von Gott kommt? Nun, wir haben das Wort Gottes (Bibel) und das lebendige Wort (Jesus in uns). Je näher wir IHM sind, desto mehr können wir unterscheiden, welches Wasser wir trinken, lebendiges vom Thron Gottes oder bitteres,salzig trübes vom Feind! Der Durcheinanderbringer bietet uns viel von dieser Schmutzbrühe an!!! Oft genug nehmen wir davon und trinken es aus, aber es stillt unseren Durst nicht, warum nur? Warum stillt das lebendige, reine Wasser unseren Durst? Nun, das Ganze hat auch was mit völliger Hingabe zu Jesus zu tun, wir, unser "Fleisch", müssen absterben...oft nicht so einfach,gell? Aber je mehr wir Gott daran arbeiten lassen, uns sozusagen schleifen lassen, desto besser können wir Gutes und Böses unterscheiden. Wir lernen, das göttliche, durststillende Wasser vom trüben und bitteren Wasser des Feindes zu unterscheiden! Je mehr Jesus in uns ist, desto mehr Göttlichkeit ist in uns! Trinken wir dann das Wasser des Lebens wenn wir Durst haben, so werden wir in unserem Durst gestillt und gestärkt. Gott lädt uns ein, zu IHm zu kommen und aus den Wassern des Lebens zu trinken, dass aus Seinem Thron kommt!!! Nur dieses Nass ist gut für uns, dieses Nass brauchen wir - mehr denn je für unser Glaubensleben! Warum? Stellt euch mal vor, in auf eurem Glaubensweg kommt ihr des öfteren durch eine Dürre/Wüste, durch negative Situationen in eurem Leben… Die Schlange fühlt sich in dieser Dürre wohl, wird versuchen euch zu täuschen, weil ihr sehr sehr durstig seid! Und wenn sie euch versuchen wird von ihrem Wasser zu trinken, und ihr trinkt, dann seid ihr dieser Schlange auf den Leim gegangen. Langsam aber sicher werdet ihr vertrocknen und sterben! Doch wenn wir unser Vertrauen mehr und mehr in Jesus haben, dann erkennen wir das giftige Wasser der Schlange, wir riechen förmlich dieses stinkende Zeug! Gottes Geist in uns ist unser Führer, gerade in Wüstenzeiten! ER zeigt uns Quellen lebendigen Wassers, wo wir unseren Durst stillen können und dadurch neue Kraft bekommen! Doch vorher müssen wir uns IHM ganz ausliefern. Dann merke nwir, von welchem Lebenswasser wir trinken dürfen und sollen! Ich habe Durst, und ich will von dieser Quelle, Jesus, trinken, mich an IHM erfrischen/erquicken, meinen Durst stillen...Gottes Einladung besteht noch immer! Nehmen wir die Einladung an? Wenn ja, dann lade ich euch ein, IHN noch mehr zu suchen, sich IHM noch mehr auszuliefern, IHM noch mehr zu vertrauen, in allen Wüstenzeiten, IHN noch mehr zu loben und zu preisen und anzubeten - IHM allein sei Ehre!!! Seine Quelle versiegt nie - sie schenkt Erfrischung unserem Körper,Geist und Seele! Seine Einladung - (S)ein Bund, wenn wir ihn eingehen! ..."Herr, mich dürstet..."! ...kommt her zur Quelle des lebendigen Wassers..."! Amen
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Name:
Täubchen (k-ingerl@web.de)
Datum:Mo 12 Jul 2004 21:17:59 CEST
Betreff:Bist du bereit?
 Wie oft bin ich am Klagen, statt am Danken,Doch gibt es nicht viel mehr zu Danken und Anzubeten als zu Klagen? Sicherlich! Als ich heute nachmittag etwas las, rotierten meine Gedanken enorm...es war, als hielt man mir den Spiegel vor`s Gesicht: Bin ich echt bereit, zu ignorieren,was das Leben mir schuldet? Bin ich bereit, aufzuhören, die Freundlichkeit anderer Menschen für mich einzufordern um dafür lieber selbst freundlich zu sein? Bin ich bereit, zufrieden zu sein mit den Dingen,die ich besitze, und aufzuhören, darüber zu klagen,was ich nicht habe? Bin ich bereit, mich an den kleinsten Segnungen des Alltags zu erfreuen,statt meine Freude an dem Außergewöhnlichen zu suchen? Bin ich bereit,zu vergessen, was ich vollbracht habe, statt darüber nachzudenken, was andere für mich getan haben? Bin ich bereit, aufzuhören, danach zu schauen, wie andere mir helfen können, anstatt zu versuchen,anderen zu helfen? Bin ich bereit, meine Zeit dem Dienst in einer unvollkommenen Gemeinde zu weihen und daran zu denken, dass Christus zwölf unvollkommene Jünger auswählte? Huijuijui...ich sage euch nicht, ob ich es bejahte oder verneinte... *zu peinlich wär * Seid ihr bereit dazu? nachdenkliche Grüße,Täubchen
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Name:
Täubchen (k-ingerl@web.de)
Datum:Mo 12 Jul 2004 21:13:56 CEST
Betreff:Der Missionauftrag ist dein Auftrag
 Eigentlich ist es eine Andacht, aber ich denke, auch was zum Diskutieren.... Ein Weltklasse-Christ werden aus dem Buch "Leben mit Vision" von Rick Warren Asslar: Projektion J, 2003 - Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Verlags Der Missionauftrag ist dein Auftrag! Du musst dich entscheiden: Du kannst entweder ein Weltklasse-Christ oder ein weltlicher Christ sein. Weltliche Christen suchen bei Gott in erster Linie die Erfüllung ihrer persönlichen Bedürfnisse. Sie sind gerettet, aber selbstbezogen. Sie lieben es, christliche Konzerte und bereichernde Seminare zu besuchen, doch du wirst sie niemals auf Missionskonferenzen antreffen, da sie nicht daran interessiert sind. Ihre Gebete konzentrieren sich auf ihre eigenen Bedürfnisse, ihren eigenen Segen und ihr Glück. Das ist ein "Ich-zuerst"-Glaube: "Wie kann Gott mein Leben angenehmer machen?" Sie wollen Gott für ihre Ziele missbrauchen, statt sich von ihm für seine Ziele gebrauchen zu lassen. Weltklasse-Christen dagegen wissen, dass sie gerettet wurden, um zu dienen und um einen Auftrag zu erfüllen. Sie bemühen sich um eine persönliche Aufgabe und freuen sich über das Privileg, von Gott gebraucht zu werden. Weltklasse-Christen sind die einzigen Menschen auf dieser Erde, die wirklich leben. Ihre Freude, ihr Vertrauen und ihr Enthusiasmus sind ansteckend, weil sie wissen, dass sie etwas bewirken. Sie wachen jeden Morgen auf und erwarten von Gott, dass er auf immer neue Art durch sie wirkt. Welcher Typ von Christ möchtest du sein? Ich denke, ich hab von beiden was... Ein bisschen erkenne ich mich auch darin...obwohl mir Mission schon am Herzen liegt, aber manchmal hab auch ich den "Ich-zuerst-Glauben"... Dann kommt aber auch immer wieder der "andere" Christ zum Vorschein... Ich frag mich oftmals: "Bin ich zu egoistisch"? Vielleicht sollte ich (man) darüber mal nachdenken... Täubchen
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Name:
Danny (danny@i-am-home.de)
Datum:Do 25 Mär 2004 15:26:34 CET
Betreff:Segnen - was ist das?
 Interessant ...so hab ich das noch nicht betrachtet....das hat mir Netti geschickt. *winke* an Netti und danke dass wir das hier einstellen durften :o) Segnen - was ist das? 1.Petr 3,9 ... und vergeltet nicht Böses mit Bösem, oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr dazu berufen worden seid, daß ihr Segen ererbet. Ich hab gestern eine gute Predigt über das Segnen gehört und möchte ein paar der Gedanken, die mein Pastor gestern weitergab, aufschreiben und an euch weitergeben. "Segnen" ist ein fester Begriff in unserem christlichen Sprachgebrauch. Was bedeutet "Segnen" eigentlich genau? Schauen wir mal ins Griechische: segnen: eulogeo, das bedeutet von jemandem gut zu reden; fluchen: kakologeo, das bedeutet, übel zu reden. Wenn wir die obige Bibelstelle lesen, merken wir schnell, dass segnen auf jeden Fall etwas mit dem zu tun hat, was wir AUSSPRECHEN. Unsere Worte können Segen oder Fluch sein: Jakobus 3:10 "Aus einem Munde geht Loben und Fluchen. Es soll, liebe Brüder, nicht so sein". Ich habe gestern festgestellt, dass ich das Segnen viel "zu hoch" aufgehängt habe. Ich meine nicht die Bewertung oder den Stellenwert, aber ich habe es so hoch aufgehängt, dass ich nicht verstanden hab, dass Segnen auch eine "menschliche" oder besser gesagt "natürliche" Variante hat. Ich dachte, jemanden zu segnen, wäre es, wenn ich in der geistlichen Welt oder in die geistliche Welt hinein positive Dinge über jemanden ausspreche. Also im Sinne von: "Ich segne dich mit dem Frieden Gottes ... mit dem Bewußtsein für seinen Sieg ..." - im Sinne wie eine prophetische Proklamation. Ich spreche die Gedanken Gottes, den Plan Gottes, über dem Leben einer Person aus. Das ist es auch .... aber .... schauen wir uns nochmal die griechische Übersetzung des Wortes "Segnen" genau an. Da kommt noch ein anderer - ein menschlicher - Aspekt hinzu. segnen: eulogeo, das bedeutet von jemandem gut zu reden; fluchen: kakologeo, das bedeutet, übel zu reden. Wann immer ich über einen Menschen Gutes rede, segne ich ihn. Meine Worte werden ihm zum Segen. Wann immer ich über einen Menschen Schlechtes rede, fluche ich ihm. Dabei spielt es nicht unbedingt eine Rolle, ob die Person anwesend ist oder nicht. Jemanden segnen bedeutet also nicht nur, geistliche Worte und Gedanken über jemanden auszusprechen, sondern Gutes über jemanden zu reden. Unsere Worte haben nicht nur dann eine geistliche Tragweite, wenn wir uns bewußt darauf ausrichten, sondern auch dann, wenn wir uns in unserem normalen Alltag bewegen. Eltern, die über dem Leben ihrer Kinder negative Aussagen wie "Aus dir wird nie etwas" oder "Das schaffst du nie" ... machen, machen negative Festlegungen über dem Leben der Kinder, die diesen Kindern nicht zum Segen werden. Sie wirken oft wie ein Fluch. Glauben wir das, dass unsere natürlichen Worte wirklich so eine Bedeutung haben, dass sie Fluch oder Segen sein können? Jesus sagte, dass wir für jedes unnütze Wort Rechenschaft ablegen werden. unnütz = nicht zum Segen Aber auch im alltäglichen Leben entscheiden unsere Worte (und auch Taten) über Fluch oder Segen für den anderen. Zum Beispiel in unserem Alltag: Die Kassiererin im Supermarkt freut sich über unser Lob, wenn der Laden total voll ist und die Kunden genervt sind. Der Busfahrer über unser Lächeln. Die Nachbarin über ein Kompliment ... Wir sind zum Segnen berufen ... Unsere Worte werden zum Segen für andere, wenn wir erkennen, welchen Wert sie haben. Wir sollen auch in unserem Alltag ein Segen sein.
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